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Die Übergabestation erspart dem Wärmekunden Brennstofflager, Heizraum sowie persönlichen Wartungsaufwand.

In der Übergabestation gelangt die Wärme über einen Wärmetauscher ins Hauszentralheizungssystem. Über geeichte Wärmezähler erfolgt auch die Messung der Energie als Basis für die Verrechung. Moderne Übergabestationen, die mit dem Zentralcomputer im Heizwerk verbunden sind, ermöglichen einen noch besseren Kundenservice.

  • Hoher Komfort und Sicherheit
  • Fixe Anschlusskosten und kalkulierbare Heizkosten
  • Förderung für den Anschluss ans Wärmenetz
  • Gezielte Verrechnung der tatsächlich konsumierten Wärme
  • Heizen mit bestem Wirkungsgrad
  • Weitgehend stabiler Wärmepreis
  • Erzeugung der Wärme vor Ort
  • Wartungs- und Servicedienst vor Ort ständig verfügbar
  • Keine Vorauszahlung für Heizmaterial und Kesselwartung nötig
  • Alternative Nutzung von Brennstofflagerraum und Heizraum möglich
  • Hoher technischer Standard garantiert sichere Versorgung

Ein bewährter Vertrag sorgt für Klarheit zwischen Wärmekunden und –lieferanten.

Mit dem Anschluss an ein Fernwärmenetz fallen für den Wärmekunden einmalig die Anschlusskosten sowie die Kosten für die Errichtung der Übergabestation an, die durch Förderung noch vermindert werden können. Entsprechend dem Wärmeliefervertrag sind im laufenden Betrieb Grundpreis, Messpreis und Arbeitspreis (verbrauchte Wärme) zu entrichten. Der Wärmepreis, bestehend aus Grundpreis, Messpreis und Arbeitspreis, ist durch eine transparente Wertsicherungsformel weitgehend stabil.

Wärmeliefervertrag.pdf

Technische_Richtlinien.pdf

AGB-Wärmeversorgungsunternehmen.pdf

Mandatsermächtigung.pdf

 

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